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Dr. Hermann Müller

Friedrich Roth – Kämpfer für unsere Umwelt 

Ich ergänze gerade die Inhalte für diese Seite. Dafür benötige ich noch etwas Zeit.

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!



Friedrich Roth  war ein tüchtiger und erfahrener Elektromeister mit eigenem Betrieb. Er kämpfte auf vielfältige Art und Weise für die Umwelt, den Klimaschutz, die Energiewende und die Erhaltung der Wassermühlen. Als Fachmann und Erfinder setzte er sich mit kritischem Geist, mutig und beharrlich sowohl beruflich als auch ehrenamtlich auf vielen Wegen und an vielen Stellen unermüdlich für unsere Gesellschaft ein.  Er suchte das Gespräch mit Politikern, Professoren und Verbänden. Sehr gerne arbeitete er mit Schülern. 

Leider ist sein vielfältiges Wirken zu wenig bekannt und unzureichend gewürdigt worden.  Auf meiner Website möchte ich daher über Friedrich Roth informieren. 





Zur Person

Friedrich Roth wurde am 7. September 1944 in Brandau bei Lindenfels als zweiter Sohn des Peter Roth und seiner Ehefrau Else geb. Götz geboren.  Er starb mit 75 Jahren am 3. Juli 2020. 

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Experte für den Bau und die Restaurierung von Wasserrädern

Für Friedrich Roth war die Nutzung der Wasserkraft in Wassermühlen durch Wasserräder (Mühlräder) und Turbinen ein besonderes Anliegen. Er spezialisierte sich auf den Neubau von Wasserrädern, besonders aber auf den Erhalt und Weiterbetrieb von vorhandenen Mühlen durch Restaurierung der Mühlräder und Nutzung der Wasserkraft für die Stromerzeugung.

Eine Anzeige in dem Buch "Mühlen wiederentdeckt" von Heinz Reitz zeigt, dass er 1997 als Fachbetrieb für die Restaurierung von alten Wasserrädern und Klein-Turbinenanlagen warb.




In Hessen, aber auch in anderen Bundesländern erneuerte er in mindestens 32 bekannten Mühlen den Antrieb mit Wasserrädern.





Überzeugter Kämpfer für die Nutzung der Windenergie im Odenwald

Friedrich Roth erkannte früh die Chancen und die Notwendigkeit der Nutzung der Windenergie für eine zukünftige Energieversorgung ohne fossile Brennstoffe. Schon am 28. Dezember 1973 beantragte er beim Bergsträßer Landrat Lommel die Genehmigung zur Einrichtung einer Windmessstation auf dem Krehberg bei Seidenbuch (Ortsteil von Lindenfels). Mehrere Jahre musste er kämpfen, bis er die Genehmigung erhielt.

Von 1978 bis 1980 führte er „Windweg“-Messungen sowohl am Kaiserturm als auch am Krehberg-Richtfunkturm durch. Folgendes Messprotokoll dokumentiert seine Tätigkeit.






Ideenreicher Erfinder mit einigen Patenten


Friedrich Roth war ein Praktiker und entwickelte bei seiner Arbeit viele Ideen. 

Zu einigen Erfindungen meldete er ein Patent an:

  • Windkraftmaschine mit vertikaler Hauptachse (1978 eingereicht, 1981 veröffentlicht) 
  • Befestigungsbeschlag für langgestreckte Bauelemente (angemeldet 1983) 
  • Luftleitrohre (angemeldet 1999) 
  • Dampferzeuger (angemeldet 1999) 
  • Solarkollektorröhre (angemeldet 2000) 
  • Wärmespeicher (angemeldet 2000) 
  • Dampfturbinen-Generator-Einheit (angemeldet 2000)



Kämpfer für die Umwelt und den Frieden


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Pionier der Energiewende


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Vielfältiges ehrenamtliches Engagement


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Wird fortgesetzt.